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Wahlrecht für Frauen seit dem 12. November 1918

Am 12. November 1918 endete in Deutschland ein jahrelanger Kampf um das Frauenwahlrecht, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, Ulla Groskurt. In der Weimarer Verfassung wird das Wahlrecht für Frauen ab dem 20. Lebensjahr gesetzlich verankert und am ersten Wahltag im Januar 1919 geben 82 Prozent der Frauen ihre Stimme ab. Hier wie in anderen europäischen Ländern dauerte der Kampf um die staatsbürgerliche Gleichstellung von Frauen Jahrzehnte. mehr...

 
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Haltung zum Landesblindengeld jetzt revidieren

Ulla Groskurt: Volksbegehren ist kein Lüftchen sozialer Empfindlichkeit
Die stellvertretende Vorsitzende im Niedersächsischen Sozialausschuss, Ulla Groskurt fordert die CDU/FDP Landesregierung auf die ablehnende Haltung zum Landesblindengeld jetzt aufzugeben, mittlerweile liegen schon 104.150 gesammelte Unterschriften vor. Nachdem der Landeswahlleiter die Unterschriften für das Volksbegehren „Gesetz über ein Landesblindengeld für Zivilblinde“ geprüft und an die Landesregierung weitergeleitet hat, ist jetzt die Zeit zur Einsicht gekommen, so die Osnabrücker Landtagsabgeordnete. mehr...

 
 

Auch nach 140 Jahren noch jede Menge zu tun.

Ulla Groskurt: SPD trägt in der Frauenpolitik besondere Verantwortung
Nach 140 Jahren, so Ulla Groskurt, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen hat die Frauenbewegung vieles erreicht, was damals unter den Gegebenheiten sicher unvorstellbar war. Anlässlich der Gründung der Frauenbewegung mit dem Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF) im Oktober 1865 in Leipzig, bleibt weiter jede Menge zu tun, so die ASF-Landesvorsitzende in einem Resümee. Unbestritten gelte die heutige Frauengeneration als die am besten ausgebildete aller Zeiten. mehr...

 
 

Sinkende Studentenzahlen sind katastrophal

Ulla Groskurt: Schuldenberg schreckt junge Frauen ab.
Bald werden auch die Studierenden, die wegen des geringen Einkommens ihrer Eltern Bafög beziehen, Studiengebühren zahlen müssen, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt. Das betrifft in Niedersachsen 46 565 Studierende. Während die neue Landesregierung in Nordrhein-Westfalen die Kreditbelastung aus Bafög-Rückzahlungen und Studiengebühren bei 10 000 Euro begrenzen will, werden die Studierenden in Niedersachsen mit einem Schuldenberg von bis zu 15 000 Euro plus Zinsen in das Berufsleben starten. mehr...

 
 

In Niedersachsen sollen Kindergartengebühren schon bei geringerem Einkommen bezahlt werden.

Ohne, dass es überhaupt auf der Tagesordnung stand, wurde von der CDU/FDP-Mehrheit im Kultusausschusses im Niedersächsischen Landtag das Kita-Gesetz im Rahmen der Beratungen zum Feiertagsgesetz behandelt. ?Das ist für sich genommen schon ein sehr ungewöhnlicher Vorgang?, so die Osnabrücker SPD-Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt und Vorsitzende der ASF. mehr...

 
 

Klarstellung für Frauenhäuser

Ulla Groskurt: Sicherheit für betroffene Frauen durch neue Finanzregelung
Hinter dem eigentlich furchtbaren Namen "Freibetragsneuregelungsgesetz" so die Niedersächsische Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt (MdL) ist vom Deutschen Bundestag am 3. Juni endlich eine vernünftige Finanzierungsregelung für Frauenhäuser klar und neu geregelt worden. mehr...

 

 

 
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