Nachrichten

Auswahl
Loewe 2006
 

Niedersächsische ASF-Löwin an den Landesfrauenrat

SPD-Frauen wollen den „Internationalen Frauentag“ einläuten
Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung der Niedersächsischen ASF zum Internationalen Frauentag am 8. März steht die erste Verleihung der „ASF-Löwin“.“ Die Löwin, das zeigt ihr Verhalten, symbolisiert Stärke und Fürsorge. Wir möchten sie deshalb einsetzen, um auf besondere Aktionen und Kampagnen aufmerksam zu machen und für Unterstützung zu werben,“ erläutert die ASF-Landesvorsitzende Ulla Groskurt MdL. Hauptthema der diesjährigen Veranstaltung ist die weltweite Situation der Frauen. mehr...

 
 

Die Antwort ist eine „Familienfreundliche Arbeitswelt“

<b>Ulla Groskurt: Lokale Bündnisse für Familien sind eine Erfolgsgeschichte</B>
„Der jetzt von der Bundesregierung vorgelegte Bericht zur Situation von Frauen in Führungspositionen zeigt genau die noch bestehenden Schwachpunkte auf, „ so die Landesvorsitzende der Niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt MdL. „Erfreulich ist, dass Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf inzwischen Wirkung zeigen.“ Dieses Thema, das bislang vor allem als individuelles Problem von Müttern und Vätern angesehen werde, wird hier zunehmend auch als unternehmerische, gesamtwirtschaftliche und gesamtgesellschaftliche Herausforderung erkannt. B mehr...

 
 

SPD-Frauen rufen zu Betriebsratswahlen auf

Die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ruft zur aktiven und passiven Teilnahme an den Betriebsratswahlen auf. „Gerade Frauen“, so die ASF-Landesvorsitzende Ulla Groskurt, „sind in dieser Frage besonders gefordert“. Die SPD hat gegen den entschiedenen Widerstand konservativer Parteien die betriebliche Mitwirkung gestärkt und entwickelt. Betriebsräte haben bei der Entwicklung, von mit Kindern zu vereinbarenden Arbeitsplätzen und Arbeitszeiten, von betrieblich Unterstützungsmaßnahmen für Kinderbetreuungsmöglichkeiten oder bei der Vorbereitung entsprechender Betriebsvereinbarungen eine eminent wichtige Funktion. Vie mehr...

 
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Rote Karte zur Zwangsprostitution


SPD-Frauen unterstützen Aktion des Frauenrates uneingeschränkt
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen unterstützt uneingeschränkt die Forderungen des „Deutschen Frauenrates“ mit ihrer Initiative „ABFIFF - Schluss mit Zwangsprostitution“. Nach dem von allen Parteien im Niedersächsischen Landtag verabschiedeten Antrag „Aufklärungsoffensive vor und während der Fußball WM 2006 – Rote Karte für Zwangsprostitution und Menschenhandel“ will die ASF dieses Thema weiter unterstützen. mehr...

 
 

Kinder schützen, Eltern helfen, Gesundheit fördern.

Mit dem Antrag „Kinder und Jugendliche stärker vor Misshandlung und Verwahrlosung schützen – regelmäßige Kinder- und Jugenduntersuchungen zur Pflicht machen“ hat die SPD-Fraktion die Landesregierung aufgefordert, eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel zu starten, die bisher freiwilligen Kinder- und Jugenduntersuchungen U 1 bis U 9 zur Verpflichtung zu machen. Die bislang freiwillige Teilnahme ist nicht mehr ausreichend, so die Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Ulla Groskurt, da aktuelle Daten belegen, dass diese Untersuchungen von Familien aus sozial benachteiligen Milieus nur stark unterdurchschnittlich genutzt werden und zum anderen mit zunehmendem Alter der Kinder und Jugendlichen deren Teilnahme an den Untersuchungen deutlich zurückgeht. mehr...

 
 

SPD-Frauenpreis mit 3.000 Euro ausgestattet

Zum 17. Mal stiften weibliche Bundestags-, Landtags- und Europa-Abgeordnete aus Niedersachsen, sowie einige Kommunalpolitikerinnen einen Niedersächsischen SPD-Frauenpreis, der mit insgesamt 3.000 Euro ausgestattet ist. Damit sollen Frauen geehrt werden, die einen mutigen oder herausragenden gesellschaftspolitischen Beitrag geleistet haben, so die Niedersächsische Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt (MdL) Um den 17. SPD-Frauenpreis können sich einzelne Frauen und Frauengruppen aus Niedersachsen mit Beiträgen aus kulturellen, wissenschaftlichen, sozialen, politischen oder anderen gesellschaftlichen Bereichen bewerben. mehr...

 
 

SPD will die Frauen-Partei in Niedersachsen bleiben

<b>Arbeitsgemeinschaft fordert Frauen zu Kandidaturen in Kommunalparlamenten auf.</B>
Sie sind vorwiegend diejenigen, die Familie und Berufstätigkeit vereinbaren müssen, und deshalb genau wissen, wie Kinderbetreuung organisiert sein muss, wie Busverbindungen optimal sein sollten und ob ausreichend Spiel- und Ruhezonen in der Stadt vorhanden sind, wie viel und welches soziale Umfeld und welches Beratungsangebot in einer Kommune gebraucht wird. Wie und welche Haushaltsmittel für kommunale Vorhaben eingesetzt werden sollten. mehr...

 
 

ASF Seminar Landkreis Osnabrück

Es gibt noch einiges zu tun, war der Tenor einer zweitägigen Klausurtagung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) aus dem Landkreis Osnabrück. Nach einer entsprechenden Ausarbeitung der wichtigsten Themen diskutierte die ASF im Landkreis Osnabrück in einem Handlungsraster entsprechende Arbeitsschritte. mehr...

 
 

Abgeordnete

“Wir haben einen unersetzlichen Freund verloren, der einer der bedeutendsten und beliebtesten Politiker unseres Landes war.“ Mit diesen Worten würdigte der SPD-Parteivorsitzende Matthias Platzeck den am Freitag verstorbenen Johannes Rau.
„Die deutsche Sozialdemokratie trauert um Johannes Rau“, sagte Platzeck nach der Nachricht vom Tod des Altbundespräsidenten. Rau habe sich in den fünfzig Jahren seines politischen Wirkens um seine Heimat Nordrhein-Westfalen und um das ganze Land und seine Menschen unschätzbare Verdienste erworben. mehr...

 
 

Geburtsstunde des Frauenwahlrechts

Ulla Groskurt: Am 19. Januar 1919 gingen Frauen zum ersten Mal wählen
„Bei der Wahl zur Verfassungsgebenden Nationalversammlung, durften die Frauen auf Reichsebene zum ersten Mal ihr passives und aktives Wahlrecht wahrnehmen“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, in Erinnerung an den 19. Januar 1919. Das Wahlrecht war keineswegs ein „Geschenk der Männer“, so Ulla Groskurt wörtlich. Damit würden die geschichtlichen Leistungen vieler Frauen, die in dem kontrovers bis hitzig geführten Kampf die Gleichberechtigung einen großen Schritt weiter gebracht haben, gerne „unsichtbar“ gemacht. Rad mehr...

 

 

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