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2007 ist Europäisches Jahr der Chancengleichheit

Ulla Groskurt: Frauen müssen europäische Erfolgsmodelle nutzen.
Als Kämpferin für eine grundgesetzlich verbürgte Gleichberechtigung erntet man schon mal ein mitleidiges lächeln. Frau outet sich damit nicht als kämpferisch, sonder als schwach, als eine die sich immer noch als „Opfer der Verhältnisse“ begreift, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Niedersachsen, Ulla Groskurt (MdL). In diesem System verläuft das Denkmuster streng nach dem Motto der Problemprivatisierung: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Dumpinglöhne, Pflege von Familienangehörigen, die berufliche Karriere oder die Berufswahl von Mädchen werden vom gesellschaftlichen- zum Einzelproblem von Frauen gemacht. An mehr...

 
 

2007 ist Europäisches Jahr der Chancengleichheit

Ulla Groskurt: Frauen müssen europäische Erfolgsmodelle nutzen.
Als Kämpferin für eine grundgesetzlich verbürgte Gleichberechtigung erntet man schon mal ein mitleidiges lächeln. Frau outet sich damit nicht als kämpferisch, sonder als schwach, als eine die sich immer noch als „Opfer der Verhältnisse“ begreift, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Niedersachsen, Ulla Groskurt (MdL). mehr...

 
 

SPD-Frauenpreis mit 3.000 Euro ausgestattet

Zum 18. Mal stiften weibliche Bundestags-, Landtags- und Europa-Abgeordnete aus Niedersachsen, sowie einige Kommunalpolitikerinnen einen Niedersächsischen SPD-Frauenpreis, der mit insgesamt 3.000 Euro ausgestattet ist. Damit sollen Frauen geehrt werden, die einen mutigen oder herausragenden gesellschaftspolitischen Beitrag geleistet haben, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt (MdL) Um den 18. SPD-Frauenpreis können sich einzelne Frauen und Frauengruppen aus Niedersachsen mit Beiträgen aus kulturellen, wissenschaftlichen, sozialen, politischen oder anderen gesellschaftlichen Bereichen bewerben. mehr...

 
 

Niedersachsen soll Kinderland Nr. 1 werden

Ulla Groskurt kündigen Ausbau der Krippenplätze an
Die SPD-Niedersachsen will eine kinderfreundlichere Politik durchsetzen. Niedersachsen soll Kinderland Nr. 1 werden. „Die derzeitige Landesregierung versagt leider auf diesem Gebiet“, sagt die Osnabrücker Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt und Landesvorsitzende der ASF. „Niedersachsen ist zum Beispiel bundesweit Schlusslicht bei der Zahl der Krippenplätze.“
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Netzwerktreffen der lokalen Bündnisse für Familien in Niedersachsen.

Rund 240 Vertreterinnen und Vertreter der niedersächsischer Bündnisse für Familien kamen zu einen Informationstreffen in Hannover zusammen. Dabei wurde deutlich wie vielfältig das Land Niedersachsen, mit den sehr unterschiedlichen Herausforderungen umgeht. Mit der Niedersächsischen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann, waren sich alle Akteure über das Ziel einig – für noch mehr Familienfreundlichkeit vor Ort – zu sorgen mehr...

 
 

Mitgliederkonvent zum SPD-Grundsatzprogramm

Realitäten anerkennen und daraus Konzepte weiterentwickeln
Die Bundes-SPD führte in Hannover einen Mitgliederkonvent durch, der mit Beteiligung von viel Prominenz – darunter allein sechs sozialdemokratische Bundesminister – eine Möglichkeit bot in neuer Form über die Entwürfe zum neuen SPD–Grundsatzprogramm zu diskutieren. Kurt Beck eröffnete, in dem mit 3.000 Interessierten vollbesetzten Kuppelsaal des Kongress–Zentrums in Hannover, die Konferenz. Mit einem Programm für Freiheit und Demokratie, Gerechtigkeit und Frieden, Solidarität und soziale Sicherheit, Wohlstand und Verantwortung für Umwelt und Klima, wollen wir an die Tradition und Wurzeln unserer Partei anknüpfen, so der Parteivorsitzende wörtlich. mehr...

 
 

Niedersachsen das neue Schlusslicht

Ulla Groskurt: Ausbautempo der Kinderkrippenplätze unakzeptabel
„Niedersachsen ist das Schlusslicht“ titelt die Süddeutsche Zeitung einen Artikel, (22. Juni 2006) der eine Statistik über den Ausbau der Kinderkrippen in der Bundesrepublik Deutschland untersucht. Zitat: „Das Engagement der Bundesländer unterscheidet sich erheblich. Rheinland Pfalz, Hessen, Baden Württemberg, und Bayern haben die Betreuung deutlich ausgebaut. Bayern konnte seine Position als Schlusslicht an Niedersachsen abgeben, das zwischen den Stichtagen der Untersuchung zwischen dem Dezember 2002 und im März 2006 kaum vorankam“. Z mehr...

 
 

Pflegeversicherungskompromiss mit Licht und Schatten

Die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, Ulla Groskurt, bewertet den Pflege-Kompromiss insgesamt als positiv. Für mich war das wichtigste, dass wir es geschafft haben, die „Demenz-Kranken“ in die Pflegeversicherung mit einzubeziehen. Auch die Entwicklung der häuslichen Pflege und der ambulanten Dienste soll nach meinen ersten Informationen gestärkt werden. Wenn das zu Stützpunkten in den Nachbarschaften führt, die für Betroffene und Angehörige wichtige Ansprechpunkte werden, ist auch mein zweiter Wunsch, zu einer besseren ambulanten Versorgung zu kommen und die Menschen solange wie möglich im den „eigenen vier Wänden“ zu lassen, erfüllt. mehr...

 
 

SPD-Frauen gründen „ANIS“

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Niedersachsen gründet den E-Mail – Briefkasten: ASF-Niedersachsen-Informations-System, abgekürzt: „ANIS“. Damit will die Landesvorsitzende Ulla Groskurt (MdL) nicht nur die Frauen in der eigenen Partei in regelmäßigen Abständen über Initiativen und Informationen und Veranstaltungstermine versorgen, sondern überhaupt frauenpolitischen Themen an einen Kreis von interessierten Frauen herantragen. Klar sind zwei Dinge; dieses System steht erst einmal auf ehrenamtlichen Beinen und wird von Ulla Groskurt selber aufgebaut. mehr...

 
 

Ulla Groskurt, MdL wieder gewählt

Die Osnabrücker Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt wurde auf der Niedersächsischen Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) mit 96,8 Prozent eindrucksvoll in ihrer Funktion als Landesvorsitzende bestätigt. Geschlossenheit nach innen und der Wille sich für frauenpolitische Vorstellungen in der Gesellschaft einzusetzen kennzeichneten die Konferenz. Als stellvertretende Vorsitzende erhielten Ulla Bergen (Nord-Niedersachsen, Britta Franke (Hannover) und Annegret Ihbe ( Braunschweig) das Vertrauen. mehr...

 

 

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