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Auswahl
 

AIDS-Aufklärungsarbeit neu beleben

Ulla Groskurt: Wir dürfen mit unseren Anstrengungen nicht nachlassen
Als über den ersten deutsche Aidsfall im Jahr 1982 berichtet wurde brach die Hoffnung es handele sich um eine auf die USA begrenzte Immunschwächekrankheit die allem Anschein nach ausschließlich etwas mit Homosexualität zu tun hatte in sich zusammen. Heute stehen die dramatischen Zuwachsraten in Afrika und den Osteuropäischen Ländern im Zentrum der Betrachtung. Sorgen muss uns außerdem machen, dass zudem vielfach die Meinung besteht, der medizinische Fortschritt sei in der Lage, mit der HIV-Infektion fertig zu werden. mehr...

 
 

Frauenhausfinanzierung muss eine sichere Grundlage haben.

Ulla Groskurt: Vertrauensaufbau in Frauenhäusern weiter nutzbar machen
Der von der Bundesregierung vorgelegte zweite Aktionsplan zur Gewalt gegen Frauen ist mit 133 Einzelmaßnahmen ein ehrgeiziges Projekt und deckt sich in weiten Teilen mit unseren Forderungen, so die Landesvorsitzende der Niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt. Ausdrücklich begrüßen wir, dass beim Schwerpunkt Prävention bereits bei den Kindern angesetzt wird. Wir erwarten, dass die Bundesregierung diesen Aktionsplan II so zügig umsetzt wie den ersten, den noch die Rot/Grüne Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. W mehr...

 
 

Soziale Grenzen durch Niedersachsen?

Ulla Groskurt: E.ON Sozialtarif geht in die richtige Richtung
E.ON Avacon bietet ab 1. Januar 2008 eine Strompreisermäßigung für Kunden in schwieriger wirtschaftlicher Situation an. Dieser Preisrabatt kann von Kunden in Anspruch genommen werden, die entweder eine bereits vorliegende Rundfunkgebührenbefreiung durch die GEZ oder die Bestätigung eines Härtefalls durch karitative Verbände vorlegen. Ein ähnliches Verfahren läuft bereits in Form eines E.ON - Pilotprojektes im Bundesland Bayern. In Niedersachsen teilen allerdings drei große Stromanbieter (E.O mehr...

 
 

Niedersachsen muss die Ärmel aufkrempeln

Ulla Groskurt: Familienatlas zeigt teilweise katastrophales Bild
Die Zukunft Deutscher Städte und Landkreise hängt ganz wesentlich davon ab, ob sie Familien attraktive Lebensbedingungen bieten können. Das war die übereinstimmende Aussage der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages bei der Präsentation des Familienatlasses 2007. Mit dem Familienatlas 2007, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt in Niedersachsen, steht eine detaillierte Bestandsaufnahme zur Verfügung. mehr...

 
 

Neuer SPD-Grundsatzentwurf ist positiver

Ulla Groskurt: Partei ist in der Gleichstellungsfrage deutlich zusammengerückt
Die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) begrüßt die von der Programmkommission gemachten Überarbeitungen des Kapitels zur „Gleichstellung der Geschlechter“ im neuen Entwurf zum Grundsatzprogramm der SPD. Besonders die stärkere Betonung von Lohngleichheit und die Bestrebungen mehr Frauen in Führungspositionen unterzubringen, sowie die präzisere Fassung nach gerechteren Arbeitsbedingungen bewerten wir gegenüber dem ersten Entwurf (Bremer Entwurf) deutlich positiver, so die ASF-Landesvorsitzende Ulla Groskurt. mehr...

 
 

Ingenieurin: Für Mädchen ein Berufsfeld mit Zukunft

Die Gewinnung weiblicher Fachkräfte ist wichtig, aber: Frauen in Technikberufen sind überdurchschnittlich häufig arbeitslos, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, Ulla Groskurt. "Die mittelfristig angelegte Strategie zur Gewinnung von mehr weiblichen Fachkräften ist wichtig und richtig, denn zweifellos werden Unternehmen künftig mehr denn je auf Ingenieurinnen angewiesen sein", urteilt die ASF-Landesvorsitzende. Sie fordert die Landesregierung auf, nicht nur good-will für die Zukunft zu zeigen, sondern auch die große politische Herausforderung der überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquote bei Ingenieurinnen zu sehen und in diesem Bereich Maßnahmen zu ergreifen. Obw mehr...

 
 

Familiepolitik ist Kampfgebiet der Union

Ulla Groskurt: Weichenstellung ist keine politischer Nebenschauplatz
Ob die CDU/CSU der Familienministerin in zentralen Punkten folgt, wird zu einem immer größeren Problem, so die niedersächsische Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt. Es ist beruhigend, dass die Ministerin die Manuskripte aus der Schublade ihrer Vorgängerin Renate Schmidt für ihre Vorträge verwendet; beunruhigend ist allerdings, dass die Union in der Familienpolitik – und das nicht nur zwischen CSU und CDU - ein tiefer inhaltlicher Graben spaltet. mehr...

 
 

Ungewollt Kinderlos

Ulla Groskurt: Nicht nur eine Frage der Zahlen
Seit einiger Zeit treibt mich das Thema der ungewollten Kinderlosigkeit um, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen. Nach der im Juni zu diesem Thema veröffentlichten Allensbach Studie - über deren Seriosität man, wegen der Finanzierung durch ein Biotech-Unternehmen sicher unterschiedlicher Meinung sein kann - bin ich auf eine Vielzahl bedenkenswerter Anmerkungen gestoßen. Besonders betroffen macht die persönliche Situation von Familien, die ungeheuere Wege gehen um einen Kinderwunsch zu realisieren. mehr...

 
 

Gleicher Lohn als gesellschaftspolitische Aufgabe

Ulla Groskurt: Reicht das um die Frauen wachzurütteln?
Eigentlich müsste durch die Republik ein Aufschrei gehen, anlässlich der vom EU Sozialkommissar Vladimir Spidla vorgelegten Zahlen zum Verdienstunterschied von Männern und Frauen in der Bundesrepublik, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Ulla Groskurt. Weit abgeschlagen vom Durchschnittswert in der EU von 15 Prozent verdienen die Frauen in Deutschland gleich 22 Prozent weniger und nehmen in Europa nach Zypern, Estland und der Slowakei eine traurige Spitzenposition der Ungerechtigkeit ein. mehr...

 
 

Kinder vor Not schützen

Ulla Groskurt: Ohne unsere Aufmerksamkeit wird es nicht gehen
Gleich zwei Initiativen haben aktuell die Öffentlichkeit zum Thema „Kinder vor Not schützen“ erreicht. Die Bundesjustizministerin und Familienministerin haben Vorhaben präsentiert, um Kindern mehr Hilfen zukommen zu lassen. Gerichten und Jugendämtern sollen mehr Möglichkeiten gegeben werden und ein Frühwarnsystem soll vor allem für die ersten Jahre nach der Geburt die Sicht auf Kinder ganz besonders konzentrieren. Politiker, die in den Ländern gegen provinzialisierte Vorstellungen um verschiedenste Argumentationen gerungen haben, bekommen ein bundespolitisches Standbein. mehr...

 

 

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