Nachrichten

Auswahl
 

Rechtsradikalismus ernst nehmen

Ulla Groskurt: Die Verharmlosung holt niedersächsische CDU/FDP ein.
Vor dem Hintergrund der Rückblicke auf Ereignisse vor 75 Jahren lag die Arbeitsgemeinschaft 60plus mit ihrem Aktionsstand zum Tag der älteren Generation mit dem Thema „Demokratie und Toleranz gegen Rechtsradikalismus“ genau richtig. Die Landtagswahlergebnisse in Niedersachsen ließen zwar keine akute Gefährdungen rechtsradikaler politischer Auswüchse erkennen; der Kauf des Bahnhofs in Melle oder Hotels in Bad Essen oder Delmenhorst, die Verteilung von rechtsradikalen CDs vor Schulen und die NPD-Demo in GM-Hütte sprechen aber eine andere Sprache. mehr...

 
 

In 50 Tagen Girls Day

Ulla Groskurt: Mädchen müssen aus dem engen Korridor der Berufswahl raus
Die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Frauen (ASF) in Niedersachen, Ulla Groskurt, erinnert an den jährlichen Girls-Day, der dieses Jahr am 24. April stattfindet. In 50 Tagen ist es wieder soweit! Der Girls-Day soll das Interesse von Schülerinnen ab Klasse 5 für naturwissenschaftliche und technische Arbeitsbereiche eröffnen, um die eingeschränkte Berufswahl der Mädchen endlich überwinden zu können. Leider sind es immer noch nur zehn Berufe, für die sich 70 Prozent aller Mädchen entscheiden. D mehr...

 
 

Kampf um Gleichstellung noch nicht zu Ende

Ulla Groskurt: Frauen müssen sich ihrer Macht bewusst werden
Den internationalen Frauentag gibt es bereits seit Anfang des letzten Jahrhunderts, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt. Vor 95 Jahren kämpften die Frauen damals für ihr Wahlrecht und setzten ihre Forderung bekanntlich durch. Andere Forderungen wie „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ sind größtenteils noch immer ein Wunschtraum. Dabei zeigen europäische Vergleiche, dass Deutschland, besonders was die Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsleben angeht, nur einen kläglichen Mittelplatz erreicht. mehr...

 
 

Ulla Groskurt: Glückwunsch an Marlies Pille als erste Behindertensportlerin in Niedersachsen

Bei der 8. Wahl zum Behindertensportler des Jahres gewann 2008 erstmalig eine Frau: Fußballspielerin Marlies Pille vom BSV Lohne. Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Niedersachsen, Ulla Groskurt, möchte diese Gelegenheit nutzen, um Marlies Pille zu diesem Titel die herzlichsten Glückwünsche zu übermitteln. Behindertensportlerin des Jahres zu werden, bedeutet eine besondere Anerkennung ihrer Leistungen, so die Sozialpolitikerin. mehr...

 
 

Keine „Lila Pause“ in der Frauenpolitik

SPD Frauen in Niedersachsen besprechen Schwerpunkte 2008
Die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat auf einer Klausurtagung Schwerpunkte der Arbeit 2008 festgelegt. Dabei ist Angesichts der Entwicklungen in Deutschland und ganz besonders in Niedersachsen keine „lila Pause“ angesagt, so die Landesvorsitzende Ulla Groskurt. In den Mittelpunkt der ASF Landeskonferenz im April wollen die Frauen thematisch die Themen: Kinder in Armut und die Beschäftigung von Frauen in der Wirtschaft für eine Diskussion mit entsprechender Beschlussfassung aufarbeiten. mehr...

 
 

Mindestlöhne für Pflegeberufe überfällig

Ich freue mich, so die Osnabrücker Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt, dass Bundesministerin Ulla Schmidt Vorschläge für die bessere Bezahlung der Pflegekräfte angekündigt hat und sich für einen Mindestlohn im Pflegebereich einsetzen will. Eine Diskussion um faire Löhne in der Pflege ist überfällig. Tarifliche Abschlüsse sind besonders im Bereich der ambulanten Pflege eine Seltenheit und leider allzu oft wird ein Mindestlohn von 7,50 Euro in der Stunde de facto unterschritten. Pflegekräfte, die Tag für Tag hart für behinderte und ältere Menschen arbeiten, müssen endlich von ihren Löhnen leben können – das ist das Mindeste! Mindestlöhne verhindern ein weiteres Lohndumping und sind ein wichtiger Beitrag für eine bessere Qualität in der Pflege. mehr...

 
 

Frauen verdienen gleiche Chancen

Ulla Groskurt: Nagelprobe ist die Forderung nach dem Betreuungsgeld
Das deutsche Arbeitsmarkt nach wie vor gespalten ist - in einen besseren für Männer und einen schlechteren für Frauen, darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Niedersachsen in einer Mitteilung hin. Dass die Bundesregierung zur Gleichstellung in der Privatwirtschaft seit mittlerweile sieben Jahren auf Freiwilligkeit setzt, hat nur zu punktuellen Verbesserungen für Frauen, aber nicht zu einem Durchbruch geführt. mehr...

 
 

Mindestlohn geht Frauen besonders an

Ulla Groskurt: Jede dritte Frau bekommt Niedriglohn
In der aktuellen Debatte um die Einführung von Mindestlöhnen erklärte die Landesvorsitzende der Niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt, dass Frauen die große Mehrheit derjenigen stellen, die für Niedriglöhne arbeiteten. „Frauenarbeit ist in Deutschland auch im Jahre 2008 schlecht angesehen – Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch 22 Prozent weniger als Männer“.
In den vergangenen fünfzig Jahren habe sich kaum etwas daran geändert, dass typische Frauenarbeit immer noch schlechter bewertet und niedriger bezahlt werde und Frauen kaum Aufstiegschancen hätten. S mehr...

 
 

Girls Day am 24. April 2008

Ulla Groskurt: Frei von Geschlechterklischees neue Berufe entdecken
Es sind noch rund 100 Tage bis zum Girls Day - Mädchen-Zukunftstag, am 24. April 2008, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, Ulla Groskurt. Etwa 650.000 Mädchen haben bisher bundesweit am Girls Day teilgenommen und über 90 Prozent der Mädchen beurteilen den Tag mit gut oder sehr gut. Viele junge Mädchen haben zukunftsorientierte Berufe in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften so kennen gelernt. mehr...

 
 

Mutter-/ Vater - Kind Kuren steigen wieder

Ulla Groskurt: Maßnahmen sind ein wichtiger Beitrag für Kinder, Frauen und Väter
Mit der jüngsten Gesundheitsreform sind medizinische Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Väter zu Pflichtleistungen in der Gesetzlichen- Kranken-Versicherung (GKV) umgewandelt worden. Lag es bislang im Ermessen der Kassen, die Anträge zu bewilligen, müssen die Krankenkassen seit dem 1. April 2007 die Leistungen genehmigen, wenn die medizinischen Voraussetzungen vorliegen. In diesem Fall gilt ausnahmsweise nicht der Grundsatz „ambulant vor stationär“. Dami mehr...

 

 

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