Nachrichten

Auswahl
 

Jahrzehntelang: Schritte vor und zurück

<b>Seit dem 1. Juli 1958 ist das Gesetz über die Gleichberechtigung auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts in Kraft</b>
Im Mai 1957 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts – Am 1. Juli 1958 trat es in Kraft. Ungeachtet nicht zu übersehender Fortschritte besteht heute noch ein eklatanter Widerspruch zwischen „gefühlter Gleichberechtigung“, also dem was jungen Frauen heute möglich zu sein scheint, und den strukturellen Rahmenbedingungen. mehr...

 
Caren Marks, MdB
 

Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit muss endlich selbstverständlich werden

Anlässlich der Debatte im Deutschen Bundestag zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit in Deutschland erklärt die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks:
Fair bezahlte und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sichert die eigene Existenz von Frauen und schützt vor Altersarmut. Wir wollen, dass Frauen alle Chancen des Arbeitsmarktes nutzen können. Bis zu 22 Prozent Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern sind aber immer noch die Realität. Deshalb benötigen gerade auch die Frauen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, Sicherheit und Unterstützung. mehr...

 
ASF- Landesvorsitzende Ulla Groskurt, MdL
 

SPD – Come – Beck

Wenn Kurt Beck die Weser trockenen Fußes überqueren würde, stände am nächsten Tag in der Zeitung die Überschrift: „SPD-Chef kann nicht mal schwimmen“. Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich sehe, was sich an Zeitungen und Journalisten an Kurt Beck abarbeitet. Nun könnte einem das noch egal sein, weil diesen Mann als ein Qualitätsmerkmal, immerhin eine über 12-jährige Ministerpräsidententätigkeit in einem Land ausweist, von dem man nicht sagen kann, eine sozialdemokratisches Stammland zu sein. mehr...

 
 

Potenziale gut ausgebildeter Frauen müssen mehr genutzt werden

Anlässlich der Aussagen des EU-Sozialkommissars Vladimir Spidla zum Gehaltsvergleich zwischen Frauen und Männern, bedauert die SPD-Bundestagsabgeordnete Gesine Multhaupt, MdB, dass viele Potenziale nicht ausgeschöpft werden.
Ziel der Gleichstellungspolitik der Bundesregierung ist es, gleiche Chancen für Frauen und Männer in allen Lebensbereichen herzustellen, dabei geht es nicht nur um die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, so die Bundestagsabgeordnete Gesine Multhaupt zu den aktuellen Aussagen der EU-Kommission. mehr...

 
Ulla Groskurt (MdL), ASF-Landesvorsitzende
 

Gerechtigkeit zwischen den Generationen

„Es ist falsch, von einer Bevorzugung der älteren Generation durch das Sozialsystem zu sprechen“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen und Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt . „Das eigentliche Gerechtigkeitsproblem besteht nicht zwischen den Generationen, sondern in der ungleichen Chancenverteilung innerhalb der Altersklassen,“ so Groskurt weiter. Dies zeige auch eine Analyse des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die das Zusammenleben der Generationen im Sozialstaat und in den Familien erforscht hat. mehr...

 
SPD-Plakat_1919
 

Seit 100 Jahren dürfen Frauen mitmachen

Am 15. Mai 1908 löste das Inkrafttreten des Reichsvereinsgesetzes das Verbot auf, das Frauen die Mitgliedschaft und Mitwirkung in politischen Parteien verbot. „Endlich hatte für Frauen die Arbeit in der Illegalität ein Ende, die in Bildungsvereinen, Vorleseveranstaltungen versuchten, politische Veranstaltungen zu kaschieren“ so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt. Durch Arrest und Bußgelder, mindestens aber polizeiliche Versammlungsauflösungen wurde in Deutschland versucht politisches Engagement von Frauen zu verhindern. mehr...

 
 

Schlecht verteilt

ASF Landesvorsitzende: Rentenpläne gehen an Frauen vorbei
In der aktuellen rentenpolitische Debatte von NRW Ministerpräsident Rüttgers als auch der Rentenkompromiss der CDU sehen vor, dass Beschäftigten mit niedrigen Einkommen eine Rente oberhalb des Grundsicherungsniveaus garantiert wird, wenn sie mindestens 35 Jahre in die Gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben.
Damit steht eine entscheidende Grundregel der Rente zur Disposition: „Für jeden eingezahlten Euro gibt es eine entsprechende Rente als Gegenleistung“. B mehr...

 
Weichen Mai_2008
 

Die Weichen jetzt neu stellen

Ulla Groskurt: Lieber gleich berechtigt als später
Generationen von Frauen haben in einem gesellschaftlichen Umfeld gelebt in dem eins klar war, nämlich wer „der Herr“ im Hause ist. Generationen junger Frauen haben für mehr Gleichberechtigung gestritten, an eine Entwicklung der Emanzipation geglaubt und auch unbestreitbare Erfolge erzielt. Vielleicht halten deshalb junge Mädchengenerationen die Gleichberechtigung für erreicht aber zumindest für „kein Thema“ mehr. Vielleicht ist es auch schwer zu erklären, dass der einfache Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ nach fast 60 Jahren von der gesellschaftlichen Wirklichkeit immer noch relativ weit entfernt ist.
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2008_1. Mai
 

Gestalterische Chancen jetzt nutzen

Ulla Groskurt: Die Beschäftigungsprobleme von Frauen auf die Tagesordnung
Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist gut. Wann, wenn nicht jetzt, können wir damit auch die gestalterische Spielräume nutzen. Wir haben 700.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr, die Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist gestiegen. Allen Unkenrufen zum Trotz geht uns die Arbeit nicht aus.
Es geht aber nicht um irgendwelche Arbeit. Die Würde der Arbeit muss gewahrt bleiben. Denn nur Gute Arbeit schafft sozialen Zusammenhalt. mehr...

 
Ulla Groskurt, MdL
 

Fußball begeistert immer mehr Frauen und Mädchen

Ulla Groskurt: Erfreuliche Statistik des DFB zum Frauenfußball
Immer mehr Mädchen und Frauen begeistern sich für Frauenfußball. Die aktuellen Mitgliederzahlen des DFB belegen dies und auch FIFA-Präsident Joseph Blatter stellt fest: „Die Zukunft des Fußballs ist weiblich!“ Dem Frauenfußball muss in Zukunft eine angemessene Aufmerksamkeit zukommen, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, Ulla Groskurt.
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