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Ulla Groskurt: "Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern darf nicht sein!"

Zum heutigen „Equal Pay Day“, dem Tag der Entgeltgleichheit erklärt die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ulla Groskurt: „Es ist traurig, dass der Equal Pay Day überhaupt ins Leben gerufen werden musste. Er ist der Beleg für die überhaupt nicht nachvollziehbare Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft, dass Frauen schlechter bezahlt werden als Männer. Diese Ungerechtigkeit muss beseitigt werden!“ mehr...

 
 

Silvester im März

Am 20. März findet in Deutschland zum zweiten Mail der „Equal Pay Day“ statt. Die Entgeltungleichheit zwischen Männern und Frauen stellt besonders in Deutschland ein viel zu lange vernachlässigtes Thema dar. Darauf weist die Osnabrücker Landtagsabgeordnete und AsF-Landesvorsitzende Ulla Groskurt hin. mehr...

 
Ulla Groskurt, ASF Landesvorsitzende
 

Frauen sind mehr wert

Ulla Groskurt: Jetzt muss eine klare Linie her.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieses Prinzip muss auch zwischen den Geschlechtern voll gelten. Darauf, dass Frauen noch immer schlechter als Männer in der Arbeitswelt bezahlt werden, hat die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Niedersachsen, Ulla Groskurt, anlässlich des Internationalen Frauentags hingewiesen. Im europäischen Durchschnitt bekommen Frauen noch immer rund 17 Prozent weniger Lohn als Männer. mehr...

 
Ulla Groskurt, MdL
 

„Girls‘ Day“ Mädchenzukunftstag 2009

Groskurt weist auf Aktionstag zur Berufsorientierung am 23. April hin
„Am Girls‘ Day haben Mädchen die Möglichkeit, interessante Berufe mit Zukunft kennenzulernen“, so die Osnabrücker Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Frauen (ASF) Ulla Groskurt (SPD). Sie weist darauf hin, dass am 23. April zum neunten Mal der „Girls‘ Day“ durchgeführt wird.
Grundidee des Girls Days ist, Mädchen frühzeitig an technisch-naturwissenschaftliche Berufe heranzuführen und sie für handwerkliche Berufe zu begeistern. mehr...

 
Inge Wettig-Danielmeier
 

Frauen haben noch viel zu tun

Inge Wettig-Danielmeier: Ohne die Geschlechterquote hätte sich nichts Grundlegendes geändert
In einem geschichtlichen Abriss stellte die langjährige ASF Bundesvorsitzende Inge Wettig-Danielmeier den Kampf um das Frauenwahlrecht in Deutschland vor. Dabei arbeitete sie auch besonders die Entwicklung in der SPD heraus, die im Jahr 1988 mit dem Quotenbeschluss auf dem Bundesparteitag in Münster ein Signal für die Mitwirkung von Frauen in den Gremien der SPD setzte. „Die erhöhte Frauenpräsenz hat viel verändert und die von der Quote ausgelöste Dynamik ist noch nicht erschöpft“, so die Referentin. Ohne mehr...

 
Ulla Groskurt (MdL), ASF-Vorsitzende
 

Viele Mütter arbeiten weniger als sie möchten

Ulla Groskurt: Frauenpolitische Beschäftigungsziele genau betrachten
„Die Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Zwar haben mehr Frauen einen Job als noch zu Beginn des Jahrzehnts, aber im Schnitt arbeiten sie dafür weniger Stunden pro Woche“, so die Niedersächsische Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt. Die Quote liegt über dem EU-Schnitt und erfüllt bereits vier Jahre im Voraus das angestrebte Ziel der europäischen Beschäftigungsstrategie: 61,5 Prozent der Frauen in Deutschland gehen einem Beruf nach.
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12. November 1918: Wahlrecht für Frauen

Ulla Groskurt: Die SPD steht in einer historischen Tradition
Der Kampf um die staatsbürgerliche Gleichstellung von Männern und Frauen dauerte Jahrzehnte. Von den Parteien in Deutschland standen dabei lediglich die Sozialdemokraten an der Seite der Frauenverbände. Am 12. Nov. 1918 wurde in der Weimarer Verfassung das Wahlrecht gesetzlich verankert und im Januar 1919 nahmen 82 Prozent der erstmals wahlberechtigten Frauen dieses Recht wahr.
Diese historische Errungenschaft und der jahrzehntelange erbitterte Kampf um das Frauenwahlrecht ist heute kaum noch nachvollziehbar. mehr...

 
 

Gender-Index eröffnet für neue Dimension politischer Arbeit

Ulla Groskurt: Daten zur Chancengleichheit für alle Städte und Landkreise
Wo ist die Gleichstellung der Geschlechter relativ weit fortgeschritten, welche Regionen haben Nachholbedarf? Wie in Schweden mit dem Gender-Equality Index des statistischen Zentralamts gibt es jetzt auch in Deutschland eine Landkarte zur Chancengleichheit.
Das Web-Portal www.gender-index.de liefert Zahlen und Grafiken, die für jeden deutschen Landkreis und jede kreisfreie Stadt zeigen, wo Frauen und Männer bei den Schlüsselthemen Beruf, Ausbildung und politische Partizipation stehen. mehr...

 
 

Reichts schon? SPD-Frauenquote feiert 20. Geburtstag

„Die Einführung der Frauenquote in der SPD ist ein Meilenstein in der Politik unserer Partei“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt, die an die Einführung der Frauenquote vor 20 Jahren auf dem Parteitag der SPD in Münster am 30. August 1988 erinnert.
Bis heute schreibt das Organisationsstatut der SPD vor, dass in den Funktionen und Mandaten der Partei Frauen und Männer zu mindestens 40 Prozent vertreten sein müssen. Damals sei die Einführung der Quotenregelung sehr umstritten gewesen. mehr...

 
Ulla Groskurt, MdL
 

Wünsche junger Familien umsetzen

Ulla Groskurt: Elternumfrage verpflichtet zu gesellschaftspolitische Verantwortung
In fast zwei Drittel aller Familien, so das jetzt veröffentlichte Ergebnis einer repräsentativen Forsa - Umfrage, wollen beide Elterteile berufstätig sein und sich die Kinderbetreuung teilen. Nur ein Viertel der Befragten findet es am besten, wenn der Vater berufstätig ist und die Mutter die Kinder versorgt.
Dass solche Lebensentwürfe junger Familien nicht Realität werden und in Wirklichkeit nur 29 Prozent diese Rollenverteilung umsetzen können, hat wesentlich, so die Niedersächsische Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt, mit dem immer noch mangelhaften Angebot in der Kinderbetreuung zu tun.
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