„Girls‘ Day“ Mädchenzukunftstag 2009

Ulla Groskurt, MdL
 

Groskurt weist auf Aktionstag zur Berufsorientierung am 23. April hin

„Am Girls‘ Day haben Mädchen die Möglichkeit, interessante Berufe mit Zukunft kennenzulernen“, so die Osnabrücker Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Frauen (ASF) Ulla Groskurt (SPD). Sie weist darauf hin, dass am 23. April zum neunten Mal der „Girls‘ Day“ durchgeführt wird.

Grundidee des Girls Days ist, Mädchen frühzeitig an technisch-naturwissenschaftliche Berufe heranzuführen und sie für handwerkliche Berufe zu begeistern.

“Leider“, so Groskurt „sind Frauen in den entsprechenden Branchen immer noch stark unterrepräsentiert mit gravierenden Auswirkungen auf das Durchschnittseinkommen und die gesellschaftliche Rolle von Frauen.“

Der Mädchen-Zukunftstag soll helfen, das Berufsspektrum von Mädchen und jungen Frauen über die typisch weiblichen Arbeitsfelder hinaus zu erweitern – ein wichtiger Schritt in Richtung Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt.

Der Girls‘ Day gibt auch in diesem Jahr
Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 Gelegenheit, die Arbeitswelt kennen zu lernen und in verschiedene Tätigkeitsbereiche hineinzuschnuppern. Sie haben die Möglichkeit, gezielt und praxisnah eine Vielzahl von Berufen kennenzulernen und dabei eventuelle Vorbehalte gegenüber technischen oder handwerklichen Berufen abzubauen. Groskurt:“ Mädchen müssen ermutigt werden, die Vielfalt ihrer Begabungen zu nutzen und sich auch für Berufe in neuen zukunftsträchtigen Branchen zu interessieren.

Selbstverständlich nutzen Mädchen heutzutage Handys und Computer, warum sollen sie nicht auch Berufe wie z.B. Softwareentwicklerin oder KFZ-Mechanikerin erlernen?“ Sie weist darauf hin, dass parallel dazu Schüler mit der Initiative „Neue Wege für Jungs“ Einblicke in frauentypische Berufsfelder bekommen. Schwerpunkt hier sind Berufsmöglichkeiten im Bereich Gesundheit, Erziehung und Pflege.

„Ich würde mich freuen, wenn auch in diesem Jahr viele Mädchen diese Chance nutzen würden, sich beruflich insbesondere in technisch-naturwissenschaftlichen Bereichen zu orientieren, “ so Groskurt.

 

 


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