Netzwerktreffen der lokalen Bündnisse für Familien in Niedersachsen.

 

Rund 240 Vertreterinnen und Vertreter der niedersächsischer Bündnisse für Familien kamen zu einen Informationstreffen in Hannover zusammen. Dabei wurde deutlich wie vielfältig das Land Niedersachsen, mit den sehr unterschiedlichen Herausforderungen umgeht. Mit der Niedersächsischen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann, waren sich alle Akteure über das Ziel einig – für noch mehr Familienfreundlichkeit vor Ort – zu sorgen

Für uns ist die Debatte kein Selbstzweck, so die stellv. Vorsitzende im Ausschuss Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Ulla Groskurt. Eine Gesellschaft ohne Kinder und Jugendliche ist nicht lebenswert. Familien brauchen ein qualitativ hochwertiges System von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen, das ihren Kindern unabhängig von der sozialen Herkunft gute Lebenschancen sichert. Dazu gehört vor allem der weitere Ausbau der Betreuung für unter Dreijährige und der Ganztagsschule. Kindergärten gehören zum Bildungssystem, deshalb ist es sinnvoll, sie beitragsfrei zu stellen. Familien benötigen aber vor allem Zeit. Deshalb sind auch die Unternehmerinnen und Unternehmer, die Betriebsräte und Gewerkschaften aufgefordert, mit noch flexibleren Arbeitszeitmodellen oder Kinderbetreuungsmöglichkeiten im Betrieb ihren Beitrag für eine familienfreundliche Gesellschaft zu leisten, forderte die Osnabrücker Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der SPD-Frauenorganisation in Niedersachsen, Ulla Groskurt in einer Pressekonferenz.

 

 


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