Nachrichten 2005

Auswahl
 

Väter erwünscht

Ulla Groskurt: Elterngeld ist wichtiger Baustein der Familienpolitik
Die große Koalition bahnt mit der verbesserten Finanzierung des Elterngeldes neue Wege in einen Bereich traditioneller Lebenswirklichkeit, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen. Das Vorhaben, dass je nach Einkommen maximal 1800 Euro gezahlt werden, dürfte auch für die meist besser verdienenden Väter ein Anreiz sein. Das Erziehungsgeld soll zehn Monate gezahlt werden, wenn ein Partner daheim bleibt. mehr...

 
 

Gute Wünsche sind noch kein Handeln

Ulla Groskurt: Mädchen- und Jungenhilfe zukunftsfähig machen
Die SPD hat im Niedersächsischen Landtag die moderne Weiterförderung eines Mädchen– und Jungenhilfe Projektes gefordert. Maßnahmen, wie das Programm der „Lebensbezogenen Mädchenarbeit“ die Ende des Jahres 2005 auslaufen sollen, so die Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt in ihrer Rede im Landtag, müssen unter Einbeziehung neuer Gesichtspunkte auf der Tagesordnung bleiben. Sie sprach sich besonders gegen die Arbeitsteilung in der Union aus, solche Projekte bei den Besuchen zu loben und im Parlament dann nachfolgend entsprechende Förderungen zu streichen. mehr...

 
 

In Niedersachsen sozialen Frieden erhalten

Ulla Groskurt: Blindengeldstreichung geht „ans Eingemachte“
Die stellvertretende Vorsitzende im Sozialausschuss des Niedersächsischen Landtags Ulla Groskurt fordert die neue Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann auf, in unserem Land wieder die soziale Balance herzustellen. Für diesen neuen Beginn sei aber eine Veränderung in der Haltung zur Abschaffung des Landesblindengeldes dringend geboten. mehr...

 
 

Für Frauen „echte Wahlfreiheit“ schaffen

Ulla Groskurt: Beschäftigungsgewinne von Frauen genau ansehen
Die Niedersächsische Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) weist darauf hin, dass die Aussagen aus der Bundesagentur für Arbeit über den Beschäftigungsanteil von Frauen leider nur die halbe Wahrheit sind. Der Beschäftigungsanteil ist ein wichtiges Beurteilungsmerkmal, gibt aber nicht die tatsächliche Beteiligung von Frauen und Männern am Erwerbleben wieder. Die Zahl der berufstätigen Frauen hat seit 1991 zwar deutlich zugenommen, so Ulla Groskurt, aber nicht das von ihnen geleistete Arbeitsvolumen. mehr...

 
 

Wahlrecht für Frauen seit dem 12. November 1918

Am 12. November 1918 endete in Deutschland ein jahrelanger Kampf um das Frauenwahlrecht, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, Ulla Groskurt. In der Weimarer Verfassung wird das Wahlrecht für Frauen ab dem 20. Lebensjahr gesetzlich verankert und am ersten Wahltag im Januar 1919 geben 82 Prozent der Frauen ihre Stimme ab. Hier wie in anderen europäischen Ländern dauerte der Kampf um die staatsbürgerliche Gleichstellung von Frauen Jahrzehnte. mehr...

 
ulla
 

Haltung zum Landesblindengeld jetzt revidieren

Ulla Groskurt: Volksbegehren ist kein Lüftchen sozialer Empfindlichkeit
Die stellvertretende Vorsitzende im Niedersächsischen Sozialausschuss, Ulla Groskurt fordert die CDU/FDP Landesregierung auf die ablehnende Haltung zum Landesblindengeld jetzt aufzugeben, mittlerweile liegen schon 104.150 gesammelte Unterschriften vor. Nachdem der Landeswahlleiter die Unterschriften für das Volksbegehren „Gesetz über ein Landesblindengeld für Zivilblinde“ geprüft und an die Landesregierung weitergeleitet hat, ist jetzt die Zeit zur Einsicht gekommen, so die Osnabrücker Landtagsabgeordnete. mehr...

 
 

Auch nach 140 Jahren noch jede Menge zu tun.

Ulla Groskurt: SPD trägt in der Frauenpolitik besondere Verantwortung
Nach 140 Jahren, so Ulla Groskurt, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen hat die Frauenbewegung vieles erreicht, was damals unter den Gegebenheiten sicher unvorstellbar war. Anlässlich der Gründung der Frauenbewegung mit dem Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF) im Oktober 1865 in Leipzig, bleibt weiter jede Menge zu tun, so die ASF-Landesvorsitzende in einem Resümee. Unbestritten gelte die heutige Frauengeneration als die am besten ausgebildete aller Zeiten. mehr...

 
 

Sinkende Studentenzahlen sind katastrophal

Ulla Groskurt: Schuldenberg schreckt junge Frauen ab.
Bald werden auch die Studierenden, die wegen des geringen Einkommens ihrer Eltern Bafög beziehen, Studiengebühren zahlen müssen, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt. Das betrifft in Niedersachsen 46 565 Studierende. Während die neue Landesregierung in Nordrhein-Westfalen die Kreditbelastung aus Bafög-Rückzahlungen und Studiengebühren bei 10 000 Euro begrenzen will, werden die Studierenden in Niedersachsen mit einem Schuldenberg von bis zu 15 000 Euro plus Zinsen in das Berufsleben starten. mehr...

 

 

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