In Niedersachsen sozialen Frieden erhalten

 

Ulla Groskurt: Blindengeldstreichung geht „ans Eingemachte“

Die stellvertretende Vorsitzende im Sozialausschuss des Niedersächsischen Landtags Ulla Groskurt fordert die neue Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann auf, in unserem Land wieder die soziale Balance herzustellen. Für diesen neuen Beginn sei aber eine Veränderung in der Haltung zur Abschaffung des Landesblindengeldes dringend geboten.

Die Menschen in Niedersachsen können diesen sozialpolitischen Missgriff nicht verstehen. Eine Ablehnung die sich weit über alle Parteigrenzen hinaus erstreckt. Lassen sie sich nicht erst durch Unterschriften zu einer Änderung zwingen, so die Landtagsabgeordnete in einer Pressemitteilung. Sie haben in diesem Landtag die Beratungen mitgemacht und können die Stimmung im Parlament und im Land gut einschätzen. Die Streichung des Landesblindengeldes ist nicht „nur mal eben so“ eine Kürzung sonder berührt die Menschen zutiefst. Ich denke auch, weil die Menschen spüren hier geht Politik über eine erträgliche Grenze hinaus. Hier geht es, wie man in Niedersachsen sagt „ans Eingemachte“ und ich sehe die Chance, dass mit ihrer heute begonnenen Amtszeit dieses besondere Kapitel in Niedersachsen beendet wird.

 

 


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