Arbeitsprogramm des Landesvorstandes der niedersächsischen AsF

 

Ein Bericht aus der Arbeit des Landesvorstandes
1. Auf der konstituierenden Sitzung hat der Landesvorstand der AsF sein vorläufiges Arbeitsprogramm festgelegt.
Der Landesvorstand wird sich in den nächsten zwei Jahren mit den folgenden
Themen befassen:
- Grundsatzprogramm der SPD aus Frauensicht (Aspekte der Umsetzung unter niedersächsischem Blickwinkel)
- Hartz IV und die Frauen (die Handreichungen der Bundes-AsF aus dem Netz sind eine gelungene Grundlage)
- Elterngeld

2. Die Anträge aus der Landeskonferenz sind von der Vorsitzenden der AsF,
Ulla Groskurt, an die Adressaten im niedersächsichen Landtag oder an Parteigremien weitergeleitet worden.
Ulla Groskurt konnte in ihrer Eigenschaft als Landtagsabgeordnete die Anträge ?Geschlechtergerechte Haushaltspolitik? und ?Selbstbewußtsein schützt vor Gewalt? in den Arbeitskreis ?Soziales, Frauen und Gesundheit? einbringen. Der Arbeitskreis hat beschlossen, dazu Entschließungsanträge zu erarbeiten. Die Anträge gehen über die
SPD-Landtagsfraktion an die Landesregierung und und werden im Plenum und im Ausschuss beraten.
Der Antrag ?Zukunft der Pflegeversicherung? ist in die Projektgruppe der Bundes-AsF eingebracht worden, in der Ulla Groskurt mitarbeitet.
Der Antrag ?Ganztagsschulen? wird mit der vorgegebenen Forderung nach einer angemessenen Unterrichtsversorgung (Lehrerstunden für neue Ganztagsschulen) der Referentin der SPD-Landtagsfraktion zur Antragsstellung im Landtag vorgelegt.
Der Antrag ?Berufsfelder für Mädchen? wird nach der Dokumentation der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zu diesem Thema im Vorstand mit dem Ziel praktischer Umsetzungen beraten.

3. Die nächste Sitzung des Landesvorstandes der AsF findet am 24. Juni 2005 in Hannover statt.

 

 


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