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Kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Niedersachsen gestärkt ASF : Lange erkämpft - und jetzt mit rot-grüner Mehrheit im Landtag beschlossen

Das neue Niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz wurde am 26.Oktober 2016 mit der rot-grünen Mehrheit im niedersächsischen Landtag beschlossen, mit großer Auswirkung. Dr. Thela Wernstedt, frauenpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion hat sich intensiv dafür eingesetzt und berichtet über den Erfolg, dass nun Kommunen mit mehr als 20.000 Bewohnerinnen und Bewohnern
- eine Gleichstellungsbeauftragte bestellen müssen
- hauptberuflich
- und deren Abberufung ist erschwert mehr...

 
 

ASF fordert: "Bildung statt Zwangsehen"

Die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, ASF, begrüßt die Überarbeitung des Gesetzes zu „ Ehemündigkeit und Zwangsehen“ durch das Bundesjustizministerium.“ Schon lange fordert die ASF ein Verbot von Zwangsehen“, stellt die ASF-Landesvorsitzende Annegret Ihbe fest. „Junge Mädchen, teilweise erst 13 oder 14 Jahre alt, Flüchtlingsmädchen, werden unter Zwang verheiratet. Physische und psychische Not sind die Folgen.“ Ein Antrag zur Überarbeitung des Gesetzes wurde schon vor einiger Zeit durch die ASF des Bezirks Braunschweig auf der ASF-Bundeskonferenz eingebracht und beschlossen. mehr...

 
Foto: SP-Landesverband Niedersachsen
 

ASF-Bezirk Braunschweig: "Längst überfälliger Beschluss: Nein ist nein"

Die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, ASF, der SPD begrüßt den Beschluss des Bundestags zum Sexualstrafrecht ausdrücklich. Die ASF hat seit längerer Zeit eine Strafverschärfung im Sexualstrafrecht immer wieder gefordert.

Mit der Änderung des Sexualstrafrechts wird der Grundsatz: „Nein ist nein" verankert. Es reicht aus, wenn das Opfer die Ablehnung durch Kopfschütteln oder Weinen zum Ausdruck bringt. Damit macht sich strafbar, wer Sex mit Gewalt oder Gewaltandrohung erzwingt. mehr...

 
Foto: ASF-Niedersachsen
 

Leben und Arbeiten auf dem Land- in der Stadt - ASF-Landesausschuss fordert Teilhabe bei Stadt-und Regionalentwicklung

Wie kann die Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land gesteigert werden?
Wie soll mein Lebensumfeld in Zukunft aussehen? Wie können vorhandene Hindernisse, Einschränkungen und Barrieren überwunden werden im Bereich der Infrastruktur , des öffentlichen Personennahverkehrs, in der Verkehrsführung und -anbindung? Wie kann die Nahversorgung auf dem Land auch in Zukunft gewährleistet werden? Ist die Erreichbarkeit der Betreuungsplätze für unsere Kinder in der Stadt und auf dem Land auch in Zu mehr...

 
Plakat Kommunalwahlkampf 2016
 

PM: ASF startet ins Kommunalwahljahr 2016: Frauen. Wählen.

Die niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) startete in das Kommunalwahljahr 2016 unter dem Motto: „Frauen. Wählen. Vorwärts ins Kommunalwahl 2016.“ Die Vorstandsfrauen der vier ASF-Bezirke in Niedersachsen sehen große Chancen, dass noch mehr Frauen als bisher in die Kommunalvertretungen am 11. September 2016 gewählt werden. „Gleichstellung in Beruf, Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft muss weiter voran gehen. Dafür setzen wir uns ein“, so der ASF-Landesausschuss. mehr...

 
2015-08-28 Annegret Ihbe
 

SPD-Frauen begrüßen Konzept für Kinderschutz und Gewaltschutz für Frauen

Die erheblich ansteigenden Flüchtlingszahlen stellen große Herausforderungen für das Land und die Kommunen dar. In den Kommunen werden alle Anstrengungen unternommen , die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge zu gewährleisten. Etwa 25% der Flüchtlinge in Aufnahmeeinrichtungen des Landes sind minderjährig, 25% bis 30 % weiblich. Sie suchen bei uns Schutz. Viele von ihnen haben auf dem Weg hierher Leid und Gewalt erfahren und es ist geboten, sie in den Aufnahmeeinrichtungen vor weiterer Gewalt zu schützen. mehr...

 
 

PM SPD: Beschluss des SPD-Parteivorstandes: Mehr Respekt – Mehr Gerechtigkeit – Mehr Unterstützung 2016 – Ein Jahr für die Frauen

Der SPD-Parteivorstand hat bei seiner Jahresauftaktklausur in Nauen heute folgenden Beschluss gefasst:
Wir leben in einer modernen und weltoffenen Gesellschaft. Eine wesentliche Grundlage dafür ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, für die sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit mehr als 150 Jahren einsetzen. Sie ist festgeschrieben in Artikel 3 unseres Grundgesetzes und eine zentrale Antriebsfeder für sozialdemokratische Politik. Frauen haben in diesem Land schon viel erreicht. mehr...

 
SPD-Bundesparteitag 2015
 

SPD-Bundesparteitag, Berlin, Beschluss des Antrags : "Solidarität und Verantwortung- auf dem Weg zu einer integrativen Flüchtlingspolitik"

Der SPD-Bundesparteitag in Berlin war geprägt unter anderem von Fragen zu Sozialdemokratischer Zukunftsgestaltung und Friedenspolitik, zum Zusammenhalt Europas, der Gestaltung der Globalisierung sowie der Digitalisierung. Kritisch, ernsthaft und engagiert wurde diskutiert und gerungen, mit anschließenden überzeugenden Beschlüssen. Viele Frauen des ASF-Landesvorstandes waren mit Ihren Delegationen vom 10.12. bis 12.12.15 in Berlin gut vertreten.
In vielen engagierten Reden wurde wiederholt deutlich, welche Herausforderung die Aufnahme, Unterbringung und Versorgung der wachsenden Zahl von Flüchtlingen für ganz Europa darstellt. E mehr...

 
ASF-Landesausschuss November 2015
 

SPD-Frauen fordern : Geflüchtete Frauen und Mädchen besser schützen

Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2014 sind weltweit fast 17 Millionen Menschen außerhalb ihres Herkunftslandes auf der Flucht. Viele Menschen sind auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und unerträglichen Lebensbedingungen . Ihnen Schutz und Zuflucht zu gewähren, ist Teil unserer Verfassungsordnung - und Auftrag für die gesamte Gesellschaft. mehr...

 
 

Evelyne Gebhardt MdEP: Wissenschafts- und Universitätslaufbahn von Frauen

Im Vertrag über die Europäische Union ist die Gleichstellung der Geschlechter ein ganz wesentlicher Grundsatz. Echte Gleichstellung erfahren wir allerdings in keinem einzigen Bereich. Da stellen auch Wissenschafts- und Universitätslaufbahnen keine rühmliche Ausnahme dar. Obwohl Frauen, etwa im Bildungssektor, teilweise die Mehrheit der Beschäftigten stellen, sind sie in den meisten wissenschaftlichen und technischen Bereichen, im Management und auf höheren hierarchischen Ebenen deutlich unterrepräsentiert. mehr...

 

 

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