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Die ersten 10 Frauen im Niedersächsischen Landtag

Ulla Groskurt: Persönliche Gradlinigkeit hat Wege geebnet
„In Anbetracht der Leistung der zehn Frauen, die aus allen damalig zugelassenen Parteien am 20. April 1947 in den ersten gewählten Niedersächsischen Landtag einzogen und damit ganze 6,7 Prozent der Abgeordneten ausmachten, fällt es schwer, besondere Lebenswege herauszuheben“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt. Statistik, wie auch immer dargestellt, macht in keinem Fall die Zeit deutlich, in der sich unser Land damals befand und vor allen Dingen, in der es sich bis zum Ende des Weltkrieges unter der Nazi-Herrschaft befunden hatte. mehr...

 
 

Entscheidung für umweltgerechte Produkte

Ulla Groskurt: Beim Einkaufen abstimmen
Anlässlich des internationalen Tags des Verbrauchers fordert die ASF Landesvorsitzende Ulla Groskurt dazu auf, bewusster einzukaufen. Verbraucherinnen und Verbraucher haben mit ihrer Kaufentscheidung einen Schlüssel zum nachhaltigen Wirtschaften in der Hand. Mit der persönlichen Kaufentscheidung sei viel zu bewegen, so die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in einer Pressemitteilung. mehr...

 
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Verleihung „Niedersächsische Löwin“ 2007 an Seyran Ates

Sozialdemokratische Frauen ehren Engagement der Frauenrechtlerin
Seyran Ates ist die diesjährige Preisträgerin der „Niedersächsischen Löwin“. Damit würdigt die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) eine „Kämpferin für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Frauenrechte im Spannungsfeld verschiedener Kulturen“, so die Laudatorin Silva Seeler (SPD), Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtages.
„Die Verharmlosung von Gewalt ist auch Gewalt“, so die Frauenrechtlerin und Friedensaktivistin Ates bei der Preisverleihung am Vortag des internationalen Frauentages. mehr...

 
Ulla vor dem  Rathaus in Osnabrück
 

Frauen verdienen mehr

SPD-Frauen: Internationaler Frauentag ist und bleibt notwendig
„Frauen verdienen mehr“, jeder wird dabei – so ist es wohl auch gedacht - sofort an frühere Parolen wie „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ denken; an Bemühungen mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen; an die Bestrebungen über den „Girls Day“ für Mädchen endlich neue Berufssparten zu erschließen. „Obwohl sich eine Menge Dinge geändert haben, ist gesellschaftlicher Fortschritt immer noch eine Schnecke“, so Ulla Groskurt wörtlich. mehr...

 
 

„Niedersächsischen Löwin 2007“

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Niedersachsen vergibt in diesem Jahr zum zweiten Mal den Preis der „Niedersächsischen Löwin“. Im Jahr 2006 ist diese Anerkennung an den Landesfrauenrat Niedersachsen für die Kampagne gegen Zwangsprostitution und Mädchenhandel in Verbindung mit der Fußballweltmeisterschaft gegangen. Im Jahr 2007 will die Niedersächsische ASF den Preis der „Niedersächsischen Löwin“ an die Berliner Rechtsanwältin, Frauenrechtlerin und Friedensaktivistin Seyran Ates übergeben. mehr...

 
Ulla vor dem  Rathaus in Osnabrück
 

Zwei Schritte vor – einer zurück

Frauen und ihre Interessen mit einbeziehen
Der Satz von Inge Wettig-Danielmeier auf der ASF-Landeskonferenz in Hameln: „Für eine moderne Gesellschaft brauchen wir Entwicklungen, die Frauen und ihre Interessen mit einbeziehen“ ist der „Rote Faden“ der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Niedersachsen. Mit der SPD und der Arbeit in den ASF-Bezirken ist die SPD in Niedersachsen in den Kommunalparlamenten „die Frauenpartei“. Fast 45 Prozent aller Frauenmandate fallen in Niedersachsen auf Frauen der SPD. mehr...

 
 

Gleichberechtigungsgesetz ist so nicht akzeptabel

Anhörung macht uns Mut für die parlamentarische Auseinandersetzung
Die Anhörung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes hat deutlich gemacht, dass der Entwurf zum Gleichstellungsgesetz in Niedersachsen so nicht akzeptabel ist. Er setzt Maßstäbe, die sich im Unverbindlichen verlieren, schafft Möglichkeiten hin zu Ausgliederungen und setzt auch in der neu formulierten Größenordnung für den Geltungsbereich falsche Signale. Für mich, so die Landesvorsitzende Sozialdemokratischer Frauen, ist dieses Gesetz kein Entwurf, der in eine moderne Gesellschaft passt. mehr...

 
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26. April 2007 ist Girls-Day

Ulla Groskurt: Mädchen und Jungen sollen Alternativen ausprobieren
Weniger als 100 Tage sind es noch, bis zum diesjährigen bundesweiten „Girls-Day“ am 26. April 2007. Ulla Groskurt, ASF-Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete weist darauf hin, dass Niedersachsen in einer intensiven Diskussion im Landtag wichtige Anregungen zu diesem Tag gemacht hat. Unter anderem ist beschlossen, diesen Tag nicht nur für Mädchen sondern auch mit gleicher Intensität für Jungen zu nutzen. Dass die Mädchen und Jungen insgesamt großes Interesse an diesem neuen Einblick haben und auf neue Angebote sehr neugierig sind, zeigt die rasant zunehmende Zahl der Teilnehmer. mehr...

 
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SPD ist in Niedersachsen die „Frauenpartei“

Ulla Groskurt zieht ein Resümee der Kommunalwahlen 2006
Die SPD bleibt in Niedersachsen die Partei, die in den Landkreisen, kreisfreien Städten und Gemeinden die meisten Frauen in kommunale Mandate gebracht hat. Laut einer jetzt vorgelegten Präsentation des Landeswahlleiters hat die SPD in den Kommunalparlamenten in Niedersachsen mit der Wahl von 1.743 Frauen allein 43,4 Prozent aller auf weibliche Kandidatinnen entfallenen Kommunalmandate errungen. Insgesamt kann man aber mit den nur sehr leichten Verbesserungen der Zahl von weiblichen Rats- und Kreistagsmitgliedern nur bedingt zufrieden sein, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen ( ASF ) in einer Stellungnahme. mehr...

 
 

Frauenwahlrecht

Ulla Groskurt: Am 19. Januar 1919 war es das ersten Mal
Bei der Wahl zur Verfassungsgebenden Deutschen Nationalversammlung, am 19. Januar 1919 durften die Frauen auf Reichsebene zum ersten Mal ihr passives und aktives Wahlrecht wahrnehmen, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, in Erinnerung an eine lange und manchmal auch radikal geführte Auseinandersetzung. „Das Wahlrecht war keineswegs ein Geschenk der Männer“, so Ulla Groskurt wörtlich. mehr...

 

 

 
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