Nachrichten

Auswahl
 

Ungewollt Kinderlos

Ulla Groskurt: Nicht nur eine Frage der Zahlen
Seit einiger Zeit treibt mich das Thema der ungewollten Kinderlosigkeit um, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen. Nach der im Juni zu diesem Thema veröffentlichten Allensbach Studie - über deren Seriosität man, wegen der Finanzierung durch ein Biotech-Unternehmen sicher unterschiedlicher Meinung sein kann - bin ich auf eine Vielzahl bedenkenswerter Anmerkungen gestoßen. Besonders betroffen macht die persönliche Situation von Familien, die ungeheuere Wege gehen um einen Kinderwunsch zu realisieren. mehr...

 
 

Gleicher Lohn als gesellschaftspolitische Aufgabe

Ulla Groskurt: Reicht das um die Frauen wachzurütteln?
Eigentlich müsste durch die Republik ein Aufschrei gehen, anlässlich der vom EU Sozialkommissar Vladimir Spidla vorgelegten Zahlen zum Verdienstunterschied von Männern und Frauen in der Bundesrepublik, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Ulla Groskurt. Weit abgeschlagen vom Durchschnittswert in der EU von 15 Prozent verdienen die Frauen in Deutschland gleich 22 Prozent weniger und nehmen in Europa nach Zypern, Estland und der Slowakei eine traurige Spitzenposition der Ungerechtigkeit ein. mehr...

 
 

Kinder vor Not schützen

Ulla Groskurt: Ohne unsere Aufmerksamkeit wird es nicht gehen
Gleich zwei Initiativen haben aktuell die Öffentlichkeit zum Thema „Kinder vor Not schützen“ erreicht. Die Bundesjustizministerin und Familienministerin haben Vorhaben präsentiert, um Kindern mehr Hilfen zukommen zu lassen. Gerichten und Jugendämtern sollen mehr Möglichkeiten gegeben werden und ein Frühwarnsystem soll vor allem für die ersten Jahre nach der Geburt die Sicht auf Kinder ganz besonders konzentrieren. Politiker, die in den Ländern gegen provinzialisierte Vorstellungen um verschiedenste Argumentationen gerungen haben, bekommen ein bundespolitisches Standbein. mehr...

 
 

2007 ist Europäisches Jahr der Chancengleichheit

Ulla Groskurt: Frauen müssen europäische Erfolgsmodelle nutzen.
Als Kämpferin für eine grundgesetzlich verbürgte Gleichberechtigung erntet man schon mal ein mitleidiges lächeln. Frau outet sich damit nicht als kämpferisch, sonder als schwach, als eine die sich immer noch als „Opfer der Verhältnisse“ begreift, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Niedersachsen, Ulla Groskurt (MdL). In diesem System verläuft das Denkmuster streng nach dem Motto der Problemprivatisierung: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Dumpinglöhne, Pflege von Familienangehörigen, die berufliche Karriere oder die Berufswahl von Mädchen werden vom gesellschaftlichen- zum Einzelproblem von Frauen gemacht. An mehr...

 
 

2007 ist Europäisches Jahr der Chancengleichheit

Ulla Groskurt: Frauen müssen europäische Erfolgsmodelle nutzen.
Als Kämpferin für eine grundgesetzlich verbürgte Gleichberechtigung erntet man schon mal ein mitleidiges lächeln. Frau outet sich damit nicht als kämpferisch, sonder als schwach, als eine die sich immer noch als „Opfer der Verhältnisse“ begreift, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Niedersachsen, Ulla Groskurt (MdL). mehr...

 
 

SPD-Frauenpreis mit 3.000 Euro ausgestattet

Zum 18. Mal stiften weibliche Bundestags-, Landtags- und Europa-Abgeordnete aus Niedersachsen, sowie einige Kommunalpolitikerinnen einen Niedersächsischen SPD-Frauenpreis, der mit insgesamt 3.000 Euro ausgestattet ist. Damit sollen Frauen geehrt werden, die einen mutigen oder herausragenden gesellschaftspolitischen Beitrag geleistet haben, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt (MdL) Um den 18. SPD-Frauenpreis können sich einzelne Frauen und Frauengruppen aus Niedersachsen mit Beiträgen aus kulturellen, wissenschaftlichen, sozialen, politischen oder anderen gesellschaftlichen Bereichen bewerben. mehr...

 
 

Niedersachsen soll Kinderland Nr. 1 werden

Ulla Groskurt kündigen Ausbau der Krippenplätze an
Die SPD-Niedersachsen will eine kinderfreundlichere Politik durchsetzen. Niedersachsen soll Kinderland Nr. 1 werden. „Die derzeitige Landesregierung versagt leider auf diesem Gebiet“, sagt die Osnabrücker Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt und Landesvorsitzende der ASF. „Niedersachsen ist zum Beispiel bundesweit Schlusslicht bei der Zahl der Krippenplätze.“
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Netzwerktreffen der lokalen Bündnisse für Familien in Niedersachsen.

Rund 240 Vertreterinnen und Vertreter der niedersächsischer Bündnisse für Familien kamen zu einen Informationstreffen in Hannover zusammen. Dabei wurde deutlich wie vielfältig das Land Niedersachsen, mit den sehr unterschiedlichen Herausforderungen umgeht. Mit der Niedersächsischen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann, waren sich alle Akteure über das Ziel einig – für noch mehr Familienfreundlichkeit vor Ort – zu sorgen mehr...

 
 

Mitgliederkonvent zum SPD-Grundsatzprogramm

Realitäten anerkennen und daraus Konzepte weiterentwickeln
Die Bundes-SPD führte in Hannover einen Mitgliederkonvent durch, der mit Beteiligung von viel Prominenz – darunter allein sechs sozialdemokratische Bundesminister – eine Möglichkeit bot in neuer Form über die Entwürfe zum neuen SPD–Grundsatzprogramm zu diskutieren. Kurt Beck eröffnete, in dem mit 3.000 Interessierten vollbesetzten Kuppelsaal des Kongress–Zentrums in Hannover, die Konferenz. Mit einem Programm für Freiheit und Demokratie, Gerechtigkeit und Frieden, Solidarität und soziale Sicherheit, Wohlstand und Verantwortung für Umwelt und Klima, wollen wir an die Tradition und Wurzeln unserer Partei anknüpfen, so der Parteivorsitzende wörtlich. mehr...

 
 

Niedersachsen das neue Schlusslicht

Ulla Groskurt: Ausbautempo der Kinderkrippenplätze unakzeptabel
„Niedersachsen ist das Schlusslicht“ titelt die Süddeutsche Zeitung einen Artikel, (22. Juni 2006) der eine Statistik über den Ausbau der Kinderkrippen in der Bundesrepublik Deutschland untersucht. Zitat: „Das Engagement der Bundesländer unterscheidet sich erheblich. Rheinland Pfalz, Hessen, Baden Württemberg, und Bayern haben die Betreuung deutlich ausgebaut. Bayern konnte seine Position als Schlusslicht an Niedersachsen abgeben, das zwischen den Stichtagen der Untersuchung zwischen dem Dezember 2002 und im März 2006 kaum vorankam“. Z mehr...

 

 

 
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