Nachrichten

Auswahl
 

Mindestlohn geht Frauen besonders an

Ulla Groskurt: Jede dritte Frau bekommt Niedriglohn
In der aktuellen Debatte um die Einführung von Mindestlöhnen erklärte die Landesvorsitzende der Niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt, dass Frauen die große Mehrheit derjenigen stellen, die für Niedriglöhne arbeiteten. „Frauenarbeit ist in Deutschland auch im Jahre 2008 schlecht angesehen – Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch 22 Prozent weniger als Männer“.
In den vergangenen fünfzig Jahren habe sich kaum etwas daran geändert, dass typische Frauenarbeit immer noch schlechter bewertet und niedriger bezahlt werde und Frauen kaum Aufstiegschancen hätten. S mehr...

 
 

Girls Day am 24. April 2008

Ulla Groskurt: Frei von Geschlechterklischees neue Berufe entdecken
Es sind noch rund 100 Tage bis zum Girls Day - Mädchen-Zukunftstag, am 24. April 2008, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, Ulla Groskurt. Etwa 650.000 Mädchen haben bisher bundesweit am Girls Day teilgenommen und über 90 Prozent der Mädchen beurteilen den Tag mit gut oder sehr gut. Viele junge Mädchen haben zukunftsorientierte Berufe in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften so kennen gelernt. mehr...

 
 

Mutter-/ Vater - Kind Kuren steigen wieder

Ulla Groskurt: Maßnahmen sind ein wichtiger Beitrag für Kinder, Frauen und Väter
Mit der jüngsten Gesundheitsreform sind medizinische Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Väter zu Pflichtleistungen in der Gesetzlichen- Kranken-Versicherung (GKV) umgewandelt worden. Lag es bislang im Ermessen der Kassen, die Anträge zu bewilligen, müssen die Krankenkassen seit dem 1. April 2007 die Leistungen genehmigen, wenn die medizinischen Voraussetzungen vorliegen. In diesem Fall gilt ausnahmsweise nicht der Grundsatz „ambulant vor stationär“. Dami mehr...

 
 

AIDS-Aufklärungsarbeit neu beleben

Ulla Groskurt: Wir dürfen mit unseren Anstrengungen nicht nachlassen
Als über den ersten deutsche Aidsfall im Jahr 1982 berichtet wurde brach die Hoffnung es handele sich um eine auf die USA begrenzte Immunschwächekrankheit die allem Anschein nach ausschließlich etwas mit Homosexualität zu tun hatte in sich zusammen. Heute stehen die dramatischen Zuwachsraten in Afrika und den Osteuropäischen Ländern im Zentrum der Betrachtung. Sorgen muss uns außerdem machen, dass zudem vielfach die Meinung besteht, der medizinische Fortschritt sei in der Lage, mit der HIV-Infektion fertig zu werden. mehr...

 
 

Frauenhausfinanzierung muss eine sichere Grundlage haben.

Ulla Groskurt: Vertrauensaufbau in Frauenhäusern weiter nutzbar machen
Der von der Bundesregierung vorgelegte zweite Aktionsplan zur Gewalt gegen Frauen ist mit 133 Einzelmaßnahmen ein ehrgeiziges Projekt und deckt sich in weiten Teilen mit unseren Forderungen, so die Landesvorsitzende der Niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt. Ausdrücklich begrüßen wir, dass beim Schwerpunkt Prävention bereits bei den Kindern angesetzt wird. Wir erwarten, dass die Bundesregierung diesen Aktionsplan II so zügig umsetzt wie den ersten, den noch die Rot/Grüne Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. W mehr...

 
 

Soziale Grenzen durch Niedersachsen?

Ulla Groskurt: E.ON Sozialtarif geht in die richtige Richtung
E.ON Avacon bietet ab 1. Januar 2008 eine Strompreisermäßigung für Kunden in schwieriger wirtschaftlicher Situation an. Dieser Preisrabatt kann von Kunden in Anspruch genommen werden, die entweder eine bereits vorliegende Rundfunkgebührenbefreiung durch die GEZ oder die Bestätigung eines Härtefalls durch karitative Verbände vorlegen. Ein ähnliches Verfahren läuft bereits in Form eines E.ON - Pilotprojektes im Bundesland Bayern. In Niedersachsen teilen allerdings drei große Stromanbieter (E.O mehr...

 
 

Niedersachsen muss die Ärmel aufkrempeln

Ulla Groskurt: Familienatlas zeigt teilweise katastrophales Bild
Die Zukunft Deutscher Städte und Landkreise hängt ganz wesentlich davon ab, ob sie Familien attraktive Lebensbedingungen bieten können. Das war die übereinstimmende Aussage der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages bei der Präsentation des Familienatlasses 2007. Mit dem Familienatlas 2007, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt in Niedersachsen, steht eine detaillierte Bestandsaufnahme zur Verfügung. mehr...

 
 

Neuer SPD-Grundsatzentwurf ist positiver

Ulla Groskurt: Partei ist in der Gleichstellungsfrage deutlich zusammengerückt
Die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) begrüßt die von der Programmkommission gemachten Überarbeitungen des Kapitels zur „Gleichstellung der Geschlechter“ im neuen Entwurf zum Grundsatzprogramm der SPD. Besonders die stärkere Betonung von Lohngleichheit und die Bestrebungen mehr Frauen in Führungspositionen unterzubringen, sowie die präzisere Fassung nach gerechteren Arbeitsbedingungen bewerten wir gegenüber dem ersten Entwurf (Bremer Entwurf) deutlich positiver, so die ASF-Landesvorsitzende Ulla Groskurt. mehr...

 
 

Ingenieurin: Für Mädchen ein Berufsfeld mit Zukunft

Die Gewinnung weiblicher Fachkräfte ist wichtig, aber: Frauen in Technikberufen sind überdurchschnittlich häufig arbeitslos, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Niedersachsen, Ulla Groskurt. "Die mittelfristig angelegte Strategie zur Gewinnung von mehr weiblichen Fachkräften ist wichtig und richtig, denn zweifellos werden Unternehmen künftig mehr denn je auf Ingenieurinnen angewiesen sein", urteilt die ASF-Landesvorsitzende. Sie fordert die Landesregierung auf, nicht nur good-will für die Zukunft zu zeigen, sondern auch die große politische Herausforderung der überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquote bei Ingenieurinnen zu sehen und in diesem Bereich Maßnahmen zu ergreifen. Obw mehr...

 
 

Familiepolitik ist Kampfgebiet der Union

Ulla Groskurt: Weichenstellung ist keine politischer Nebenschauplatz
Ob die CDU/CSU der Familienministerin in zentralen Punkten folgt, wird zu einem immer größeren Problem, so die niedersächsische Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt. Es ist beruhigend, dass die Ministerin die Manuskripte aus der Schublade ihrer Vorgängerin Renate Schmidt für ihre Vorträge verwendet; beunruhigend ist allerdings, dass die Union in der Familienpolitik – und das nicht nur zwischen CSU und CDU - ein tiefer inhaltlicher Graben spaltet. mehr...

 

 

 
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22