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Auswahl
 

Gender-Index eröffnet für neue Dimension politischer Arbeit

Ulla Groskurt: Daten zur Chancengleichheit für alle Städte und Landkreise
Wo ist die Gleichstellung der Geschlechter relativ weit fortgeschritten, welche Regionen haben Nachholbedarf? Wie in Schweden mit dem Gender-Equality Index des statistischen Zentralamts gibt es jetzt auch in Deutschland eine Landkarte zur Chancengleichheit.
Das Web-Portal www.gender-index.de liefert Zahlen und Grafiken, die für jeden deutschen Landkreis und jede kreisfreie Stadt zeigen, wo Frauen und Männer bei den Schlüsselthemen Beruf, Ausbildung und politische Partizipation stehen. mehr...

 
 

Reichts schon? SPD-Frauenquote feiert 20. Geburtstag

„Die Einführung der Frauenquote in der SPD ist ein Meilenstein in der Politik unserer Partei“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt, die an die Einführung der Frauenquote vor 20 Jahren auf dem Parteitag der SPD in Münster am 30. August 1988 erinnert.
Bis heute schreibt das Organisationsstatut der SPD vor, dass in den Funktionen und Mandaten der Partei Frauen und Männer zu mindestens 40 Prozent vertreten sein müssen. Damals sei die Einführung der Quotenregelung sehr umstritten gewesen. mehr...

 
Ulla Groskurt, MdL
 

Wünsche junger Familien umsetzen

Ulla Groskurt: Elternumfrage verpflichtet zu gesellschaftspolitische Verantwortung
In fast zwei Drittel aller Familien, so das jetzt veröffentlichte Ergebnis einer repräsentativen Forsa - Umfrage, wollen beide Elterteile berufstätig sein und sich die Kinderbetreuung teilen. Nur ein Viertel der Befragten findet es am besten, wenn der Vater berufstätig ist und die Mutter die Kinder versorgt.
Dass solche Lebensentwürfe junger Familien nicht Realität werden und in Wirklichkeit nur 29 Prozent diese Rollenverteilung umsetzen können, hat wesentlich, so die Niedersächsische Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt, mit dem immer noch mangelhaften Angebot in der Kinderbetreuung zu tun.
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Jahrzehntelang: Schritte vor und zurück

<b>Seit dem 1. Juli 1958 ist das Gesetz über die Gleichberechtigung auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts in Kraft</b>
Im Mai 1957 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts – Am 1. Juli 1958 trat es in Kraft. Ungeachtet nicht zu übersehender Fortschritte besteht heute noch ein eklatanter Widerspruch zwischen „gefühlter Gleichberechtigung“, also dem was jungen Frauen heute möglich zu sein scheint, und den strukturellen Rahmenbedingungen. mehr...

 
Caren Marks, MdB
 

Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit muss endlich selbstverständlich werden

Anlässlich der Debatte im Deutschen Bundestag zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit in Deutschland erklärt die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks:
Fair bezahlte und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sichert die eigene Existenz von Frauen und schützt vor Altersarmut. Wir wollen, dass Frauen alle Chancen des Arbeitsmarktes nutzen können. Bis zu 22 Prozent Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern sind aber immer noch die Realität. Deshalb benötigen gerade auch die Frauen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, Sicherheit und Unterstützung. mehr...

 
ASF- Landesvorsitzende Ulla Groskurt, MdL
 

SPD – Come – Beck

Wenn Kurt Beck die Weser trockenen Fußes überqueren würde, stände am nächsten Tag in der Zeitung die Überschrift: „SPD-Chef kann nicht mal schwimmen“. Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich sehe, was sich an Zeitungen und Journalisten an Kurt Beck abarbeitet. Nun könnte einem das noch egal sein, weil diesen Mann als ein Qualitätsmerkmal, immerhin eine über 12-jährige Ministerpräsidententätigkeit in einem Land ausweist, von dem man nicht sagen kann, eine sozialdemokratisches Stammland zu sein. mehr...

 
 

Potenziale gut ausgebildeter Frauen müssen mehr genutzt werden

Anlässlich der Aussagen des EU-Sozialkommissars Vladimir Spidla zum Gehaltsvergleich zwischen Frauen und Männern, bedauert die SPD-Bundestagsabgeordnete Gesine Multhaupt, MdB, dass viele Potenziale nicht ausgeschöpft werden.
Ziel der Gleichstellungspolitik der Bundesregierung ist es, gleiche Chancen für Frauen und Männer in allen Lebensbereichen herzustellen, dabei geht es nicht nur um die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, so die Bundestagsabgeordnete Gesine Multhaupt zu den aktuellen Aussagen der EU-Kommission. mehr...

 
Ulla Groskurt (MdL), ASF-Landesvorsitzende
 

Gerechtigkeit zwischen den Generationen

„Es ist falsch, von einer Bevorzugung der älteren Generation durch das Sozialsystem zu sprechen“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen und Landtagsabgeordnete Ulla Groskurt . „Das eigentliche Gerechtigkeitsproblem besteht nicht zwischen den Generationen, sondern in der ungleichen Chancenverteilung innerhalb der Altersklassen,“ so Groskurt weiter. Dies zeige auch eine Analyse des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die das Zusammenleben der Generationen im Sozialstaat und in den Familien erforscht hat. mehr...

 
SPD-Plakat_1919
 

Seit 100 Jahren dürfen Frauen mitmachen

Am 15. Mai 1908 löste das Inkrafttreten des Reichsvereinsgesetzes das Verbot auf, das Frauen die Mitgliedschaft und Mitwirkung in politischen Parteien verbot. „Endlich hatte für Frauen die Arbeit in der Illegalität ein Ende, die in Bildungsvereinen, Vorleseveranstaltungen versuchten, politische Veranstaltungen zu kaschieren“ so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Ulla Groskurt. Durch Arrest und Bußgelder, mindestens aber polizeiliche Versammlungsauflösungen wurde in Deutschland versucht politisches Engagement von Frauen zu verhindern. mehr...

 
 

Schlecht verteilt

ASF Landesvorsitzende: Rentenpläne gehen an Frauen vorbei
In der aktuellen rentenpolitische Debatte von NRW Ministerpräsident Rüttgers als auch der Rentenkompromiss der CDU sehen vor, dass Beschäftigten mit niedrigen Einkommen eine Rente oberhalb des Grundsicherungsniveaus garantiert wird, wenn sie mindestens 35 Jahre in die Gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben.
Damit steht eine entscheidende Grundregel der Rente zur Disposition: „Für jeden eingezahlten Euro gibt es eine entsprechende Rente als Gegenleistung“. B mehr...

 

 

 
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