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ASF fordert: "Bildung statt Zwangsehen"

Die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, ASF, begrüßt die Überarbeitung des Gesetzes zu „ Ehemündigkeit und Zwangsehen“ durch das Bundesjustizministerium.“ Schon lange fordert die ASF ein Verbot von Zwangsehen“, stellt die ASF-Landesvorsitzende Annegret Ihbe fest. „Junge Mädchen, teilweise erst 13 oder 14 Jahre alt, Flüchtlingsmädchen, werden unter Zwang verheiratet. Physische und psychische Not sind die Folgen.“ Ein Antrag zur Überarbeitung des Gesetzes wurde schon vor einiger Zeit durch die ASF des Bezirks Braunschweig auf der ASF-Bundeskonferenz eingebracht und beschlossen. mehr...

 
Foto: ASF-Niedersachsen
 

Leben und Arbeiten auf dem Land- in der Stadt - ASF-Landesausschuss fordert Teilhabe bei Stadt-und Regionalentwicklung

Wie kann die Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land gesteigert werden?
Wie soll mein Lebensumfeld in Zukunft aussehen? Wie können vorhandene Hindernisse, Einschränkungen und Barrieren überwunden werden im Bereich der Infrastruktur , des öffentlichen Personennahverkehrs, in der Verkehrsführung und -anbindung? Wie kann die Nahversorgung auf dem Land auch in Zukunft gewährleistet werden? Ist die Erreichbarkeit der Betreuungsplätze für unsere Kinder in der Stadt und auf dem Land auch in Zu mehr...

 
2015-08-28 Annegret Ihbe
 

SPD-Frauen begrüßen Konzept für Kinderschutz und Gewaltschutz für Frauen

Die erheblich ansteigenden Flüchtlingszahlen stellen große Herausforderungen für das Land und die Kommunen dar. In den Kommunen werden alle Anstrengungen unternommen , die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge zu gewährleisten. Etwa 25% der Flüchtlinge in Aufnahmeeinrichtungen des Landes sind minderjährig, 25% bis 30 % weiblich. Sie suchen bei uns Schutz. Viele von ihnen haben auf dem Weg hierher Leid und Gewalt erfahren und es ist geboten, sie in den Aufnahmeeinrichtungen vor weiterer Gewalt zu schützen. mehr...

 
2015-08-28 Annegret Ihbe 2
 

ASF begrüßt: Betreuungsgeld vom Bundesverfassungsgericht am 21.Juli 2015 gekippt

Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.Juli 2015 einstimmig mit seinem Urteil entschieden, dass dem Bund die Gesetzgebungszuständigkeit für das Betreuungsgeld fehlt. " Damit hat das Gericht das stark umstrittene Betreuungsgeld gekippt", so Annegret Ihbe, ASF-Landes- und Bezirks-Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, ASF. " Nun kann dieses Geld in den Ausbau von Kindertagesstättenplätze , in Institutionen für frühkindliche Bildung ,Betreuung und Erziehung investiert werden. mehr...

 
SPD-Parteikonvent Juni 2015
 

SPD Parteikonvent beschließt: Alleinerziehende besser unterstützen

Auf dem SPD Parteikonvent in Berlin am Wochenende standen mehrere wichtige Anträge an ,auch zum Bereich Arbeit und Soziales zur Entscheidung ."Viele Verbesserungen wurden bereits in den letzten anderthalb Jahren auf Initiative der SPD im Bund spürbar umgesetzt, wie Mindestlohn, Elterngeld Plus oder auch deutliche Anhebung des Kindergeldes . Bei allem , was wir erreicht haben : es bleibt noch viel zu tun. Politik für Alleinerziehende findet viele Anknüpfungspunkte: Familien- und Arbeitsmarktpolitik, Bildungs -und Rechtspolitik", betont Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend auf dem SPD Parteikonvent. mehr...

 
Diskussion TO Vorstandssitzung am 15.03.2014
 

"Frauen und Gesundheit" Themenschwerpunkt der Vorstandssitzung in Verden

Am 15. März tagte der ASF-Landesausschuss erneut im Niedersachsenhof in Verden. Vorsitzende Annegret Ihbe begrüßte neben den Ausschussmitgliedern besonders die Referentin Dr. Claudia Kemper aus Bassum. Der Landesausschuss beschäftigte sich in dieser Sitzung mit dem Thema „Frauen und Gesundheit“. Dr. Kemper konnte als Gesundheitswissenschaftlerin einen sachkundigen Blick auf die verschiedenen Aspekte dieses Themenbereichs werfen und den interessierten Frauen einen ersten Einblick verschaffen. mehr...

 
Stephan Weil 06.03.2014
 

Pressemitteilung: Stephan Weil wünscht sich mehr Frauen in Führungspositionen

Anlässlich des Internationalen Frauentags sprach Ministerpräsident Stephan Weil mit Vertreterinnen der niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) der SPD und sprach sich dabei sehr für die Förderung von Frauen aus: „Ich wünsche mir mehr Frauen in Führungspositionen. Kluge Personal-Chefinnen und –Chefs fördern Frauen, weil sie wissen, dass Frauen ein Leitungsteam bereichern und insbesondere Mütter gut organisiert sind.“ mehr...

 
von links nach rechts : Ulla Bergen, AsF-Vorstand, Daniela Behrens, Christina Jantz und Annegret Ihbe
 

Berufsperspektiven von Frauen - was kann Wirtschaft leisten?

AsF Niedersachsen im Gespräch mit Daniela Behrens, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium
Wege in die Selbstständigkeit von Frauen, Sicherung des Fachkräftemangels, Wiedereinstieg ins Berufsleben nach Familien-und Pflegezeiten und auch Armutsbekämpfung standen im Mittelpunkt des Fachgesprächs der Niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, AsF, mit Daniela Behrens, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr. mehr...

 
 

AsF Landessprecherin begrüßt Bundesratsintiative zum Betreugungsgeld

Die AsF Landessprecherin der Niedersachsen SPD, Annegret Ihbe begrüßt ausdrücklich den Beschluss des Bundesrates, das Betreuungsgeld noch vor seiner Einführung zum 1. August wieder abzuschaffen.“ Folgen die Abgeordneten des Bundestages dem Votum der Länderkammer zeigt diese Entscheidung eine familienpolitische, integrationspolitische und auch volkswirtschaftlich zukunftsweisende Richtung an," stellt Ihbe fest. mehr...

 
 

Her mit der Knete! - Bis zum 21. März umsonst gearbeitet

Europaweit verdienen Frauen etwa 16% weniger als Männer. In Deutschland liegt der Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern sogar bei 22%. Der Equal Pay Day markiert den Zeitraum, den Frauen in Deutschland über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen. Dieses Jahr war/ist der equal pay day am 22. März. Die bereits seit den 1950er Jahren verbotenen 'Frauenlöhne' kommen noch immer verdeckt vor. mehr...

 

 

 
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