„Wir wollen Qualität statt Stress“ - Ulla Groskurt kritisiert CDU Bildungspolitik

Ulla Groskurt
 

Der landesweite Protest gegen die Bildungspolitik der CDU/FDP-Landesregierung nimmt weiter zu. Am 9. Mai und 17. Juni werden Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie die Eltern gegen die Wulffsche Bildungspolitik demonstrieren.

Die SPD-Landtagsabgeordnete und AsF-Landesvorsitzende Ulla Groskurt: “Schülerinnen und Schüler, Eltern, das Lehrpersonal und die Schulleitungen erleben tagtäglich die schlechte Unterrichtsversorgung. Frau Kultusministerin Heister-Neumann muss jetzt Rede und Antwort stehen und zugeben, dass ihre Maßnahmen nicht greifen, um die Unterrichtsversorgung zu sichern. Wir brauchen eine Lehrerbedarfsplanung und 2000 zusätzliche Stellen. Die SPD unterstützt daher die Proteste gegen die Bildungspolitik der Landesregierung.“

Groskurt weist darauf hin, dass die SPD eine Kampagne startet, um ihr Bildungskonzept vorzustellen. Unter dem Motto „Wir wollen Qualität statt Stress – Die CDU-Bildungspolitik schafft jeden“ werden Anzeigen geschaltet, Plakate in ganz Niedersachsen aufgestellt und Postkartenmotive verteilt.

Groskurt abschließend:“ Unser Konzept ist klar. Es müssen 2.000 Lehrkräfte zusätzlich eingestellt werden. Wir wollen es zudem ermöglichen, Gesamtschulen dort einzurichten, wo Eltern und Schulträger dies wünschen. Die Hürde der Fünfzügigkeit gehört abgeschafft. Außerdem müssen alle Gesamtschulen als Ganztagsschulen geführt werden. Nur so erreichen wir die besten Bildungschancen für alle Kinder.“
 

 
    Bildung und Qualifikation
 

 


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